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Deepler-Mitarbeiterin Petra
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Was ist das Collective-Intelligence-Modell? Gemeinsam wissen Sie mehr.

Aktualisiert: 16. Mai

Erneuern Sie die Entscheidungsfindung im Personalwesen mit dem Collective Intelligence-Modell. Entdecken Sie die wichtigsten Dynamiken und erfahren Sie, wie Sie die richtige Plattform für effektive Entscheidungsfindung, Zusammenarbeit und Erfolg nutzen können.


Jede Phase der menschlichen Evolution hing von der Fähigkeit ab, in etwas Bestimmtem herausragende Leistungen zu erbringen. Schon lange in unserer Vergangenheit strebten wir danach, hervorragende Jäger oder Sammler zu sein. Wir hatten Erfolg, wenn wir schnell Beeren pflücken konnten. Im Agrarzeitalter basierte der Wohlstand auf einem effizienten Pflanzenanbau. Im Industriezeitalter wurden diejenigen belohnt, die über überlegene Fabriken und Maschinen verfügten. Und jetzt, im Zeitalter der Information, leben Organisationen von Wissen und Zugang zu den besten Informationen.


Modell der kollektiven Intelligenz

Organisationen sind zunehmend mit der Transformation hin zu kollektiver Intelligenz oder Teamintelligenz beschäftigt. Dieses Konzept nutzt das kombinierte Wissen, die Erkenntnisse und Perspektiven der Mitarbeiter, um komplexe Herausforderungen zu bewältigen und effektive Entscheidungen voranzutreiben. Wir sehen dieses Prinzip auch in Agile und Scrum widergespiegelt. Durch die Nutzung der drei grundlegenden Schritte des kollektiven Intelligenzmodells – Crowdsourcing, Co-Creation und Selbstorganisation – können Organisationen agil, engagiert und erfolgreich sein. Diese Phasen stellen Wachstumsphasen dar, in denen Organisationen schrittweise von einer passiven und individualistischen Einstellung der Mitarbeiter zu einer aktiven und kollektiven Beteiligung übergehen.



Crowdsourcing kollektiver Intelligenz

Crowdsourcing innerhalb der kollektiven Intelligenz

Crowdsourcing ist ein häufig verwendeter Ansatz im passiven und individualistischen Quadranten. Dies wird häufig durch Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit erreicht, die von HR-Experten durchgeführt werden. In dieser Phase leitet das Management den Prozess ein, indem es über eine Plattform Informationen anfordert. Die Plattform leitet die Anfrage dann an die Mitarbeiter weiter, die ihr Feedback oder ihren Input geben. Das Management kann dieses Feedback über die Plattform finden und weiterverfolgen. Obwohl diese Methode wertvolle Erkenntnisse liefern kann, mangelt es oft an aktiver Beteiligung und kollektiver Eigenverantwortung. Der Fokus liegt in erster Linie auf der Zufriedenheit und den Beiträgen des Einzelnen, was die Zusammenarbeit, Innovation und das volle Potenzial der Organisation behindert.



Kollektive Intelligenz-Co-Kreation

Co-Kreation innerhalb der kollektiven Intelligenz

Wenn wir uns der Mitte des Modells nähern, treffen wir auf Co-Creation – eine Dynamik, die zwischen individuellen und kollektiven Denkweisen ausbalanciert ist. Bei der Co-Creation geht es um die aktive Beteiligung der Mitarbeiter an gemeinsamen Bemühungen, bei denen sie ihre einzigartigen Perspektiven und ihr Fachwissen einbringen können. In dieser Phase bittet das Management die Mitarbeiter über eine bestimmte Plattform um Input. Mitarbeiter geben ihr Feedback oder ihren Input und die Plattform erleichtert die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern zur Nachbereitung. Dieser Ansatz fördert ein Gefühl der kollektiven Eigenverantwortung und der gemeinsamen Verantwortung und setzt das volle Potenzial der kollektiven Intelligenz frei. Durch die Ermutigung von Einzelpersonen, sich aktiv an Entscheidungsprozessen, Problemlösungen und Innovationen zu beteiligen, können Organisationen ihre Kreativität anregen, eine Kultur der Zusammenarbeit fördern und leichter Ergebnisse erzielen.



Selbstorganisation der kollektiven Intelligenz

Selbstorganisation innerhalb der kollektiven Intelligenz

An der Spitze des Modells steht die Dynamik der Selbstorganisation, angetrieben durch eine aktive und kollektive Denkweise. Oftmals ein schwieriger Schritt, da in den vorherigen Phasen der Grundstein nicht ausreichend gelegt wurde. In diesem Quadranten übernehmen Einzelpersonen Verantwortung für ihre Rolle innerhalb der Organisation und tragen aktiv zu kollektiven Zielen bei. Sie werden in die Lage versetzt, autonome Entscheidungen zu treffen und zusammenzuarbeiten. In dieser Phase übernimmt das Management eine moderierende Rolle, während die Mitarbeiter direkt mit der Plattform interagieren. Mitarbeiter fordern Input ein, geben Informationen und gehen über die Plattform auf dieses Feedback ein. Diese direkte Interaktion fördert den freien Austausch von Informationen und Ideen und ermöglicht so eine effiziente Entscheidungsfindung und Problemlösung. Selbstorganisation setzt das volle Potenzial kollektiver Intelligenz frei und treibt Innovation, Agilität und langfristigen Erfolg voran. Diese Dynamik ermöglicht es Organisationen, schnell auf Herausforderungen zu reagieren, Chancen zu ergreifen und durch Engagement außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen.


Um den Fortschritt einer Organisation in diesen Phasen der kollektiven Intelligenz zu unterstützen, ist der Einsatz der richtigen Technologie unerlässlich. Die ideale Plattform sollte einen zentralen Raum bieten, in dem Management und Mitarbeiter nahtlos interagieren können. Über diese Plattform kann das Management Anfragen initiieren, Feedback sammeln und die Eingaben der Mitarbeiter zusammen mit ihren Teammitgliedern genau überwachen. Die Mitarbeiter wiederum bringen sich aktiv ein, teilen ihre Ideen und beteiligen sich an sinnvollen Diskussionen, in denen sie zur Lösung beitragen können. Personaler sollten sich um eine Plattform bemühen, die den reibungslosen Informationsaustausch ermöglicht, vor allem aber die Zusammenarbeit fördert. Durch die Wahl der richtigen Plattform können Organisationen die Einbindung als Mittel nutzen, um die Organisation gemeinsam auf beispiellose Höhen zu führen.

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